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Stierkämpfe sind seit Jahren das Thema vieler Diskussionen in Hinsicht auf Tierquälerei. Und noch heute ist es ein unglaublich beliebter Sport. Viele Spanier behaupten diesen Sport zu hassen, aber es gibt ohne Zweifel eine übergreifende Fangemeinde. Wenn es im Fernseher in einer Bar zu sehen ist, bleiben die Leute automatisch davor hängen.
Während die Menschen, welche noch nie einen Stierkampf gesehen haben, sagen das es grausam und unnötig ist, sagen die Liebhaber der Stierkämpfe, das es für den Stier besser ist, durch die Hand des Matadoren (Stierkämpfer) zu sterben als im Schlachthaus. In der Corrida (Stierkampf) geht um viele Dinge; Tod, Mut, Geschick, und genauso wichtig, Darstellung und Zurschaustellung.
"La Lidea", die Kunst des Stierkampfes hat eine lange Geschichte. Sie reicht bis Mitte des 18. Jahrhunderts zurück. Pedro Romero wird als weltbester Stierkämpfer (Torero) betrachtet. Er war Ende siebzig als er zum Direktor der Escuela de Tauromaquia de Sevilla ernannt wurde, dies ist Spaniens erste Stierkampfschule. |